Download e-book for kindle: Arbeit, Sozialisation, Sexualität: Zentrale Felder der by Andrea D. Bührmann, Angelika Diezinger, Sigrid Metz-Göckel

By Andrea D. Bührmann, Angelika Diezinger, Sigrid Metz-Göckel

ISBN-10: 3322998304

ISBN-13: 9783322998309

ISBN-10: 3810028630

ISBN-13: 9783810028631

Dieses Buch macht für Studienanfänger_innen nachvollziehbar, wie sich die Frauen- und Geschlechterforschung in der Auseinandersetzung mit den empirisch-praktischen Lebensverhältnissen, sozialwissenschaftlichen Denktraditionen und eigenen Konzepten ihren Gegenstand geschaffen hat. Damit wird deutlich, dass Frauen- und Geschlechterforschung in der Lehre als nicht abgeschlossenes Projekt zu vermitteln ist, dessen Geschichte um seiner Zukunft willen wichtig wird. Der Band konzentriert sich auf drei zentrale Themen: Arbeit, Sozialisation und Sexualität. Zu den einzelnen Themen werden Auszüge aus solchen Texten ausgewählt und kommentiert, die die Diskussionen nachhaltig beeinfluss(t)en, Kontroversen bündel(te)n oder neue Perspektiven eröffne(te)n. Damit wird eine Problemgeschichte des jeweiligen Themas skizziert.

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Es ist ja nicht wahr, daB "Arbeitslose" nicht arbeiten. Sie sind Lohnlose, Einkommenslose und miissen daher viel mehr arbeiten als die "Beschaftigten", urn iiberhaupt zu Uberleben. Sie tun alles, wirklich alles, was moglich ist, urn sich ein minimales Einkommen zu verschaffen. Da eine einzelne Tatigkeit zu wenig abwirft, miissen sie viele auf einmal tun: sie sind gleichzeitig Kleinbauem und Saisonlandarbeiter, Kleinhandler und Kleindienstleistende, Produzenten und Verkaufer selbst hergestellter Waren, Prostituierte und Teilzeitlohnarbeiter, Vertrags- und Heimarbeiter, kurz, alles das, was erst jetzt bei uns nach und nach auch fur den "weiBen Mann" die Norm werden wird.

Als konstitutives Moment verbleibt der Arbeit der Frau die Sorge, ursprunglich eigentlich eine geschlechtsunspezifische Komponente menschlicher Arbeit ilberhaupt: die alltagliche Sorge fur das menschliche Oberleben. Diese Arbeit ist nieht oder zumindest nicht vordringlich auf eine VergroJ3erung des Ertrages gerichtet, sondem auf die kontinuierliche Sicherung und Erhaltung des Gegebenen, Erarbeiteten. ). Werkzeuge, Techniken, Fertigkeiten sind auf diese Sicherung unmittelbarer Reproduktion bezogen.

Wie der biologische Unterschied zwischen Mann und Frau bzw. wie die Unterdruckung der letzteren; sie sei immer die gleiche, ihrem Wesen nach eine naturgeschichtliche Konstante, hierin am ehesten der Sexualitat vergleichbar. Beide hangen in der Tat engstens zusammen: gilt doch Hausarbeit als labor of love, "Arbeit aus Liebe", Liebesdienst, nicht als work (for money). C... ) Wir wollen im folgenden einige Grundzlige einer Geschichte der Frauenarbeit als Hausarbeit andeuten. Das Thema ist Neuland, und weiBe Flecken auf seiner Landkarte sind deshalb unvermeidlich.

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Arbeit, Sozialisation, Sexualität: Zentrale Felder der Frauen- und Geschlechterforschung by Andrea D. Bührmann, Angelika Diezinger, Sigrid Metz-Göckel


by Kenneth
4.1

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